Firmengeschichte

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1972
Die Anfänge des von Lutz Hielscher neu eröffneten Spezialgeschäfts für technische Spielwaren gehen auf da Jahr 1972 zurück. Seinerzeit reiste er durch das mittelalterliche Städtchen Hythe in Südengland und sah in einem für das Königreich typischen Bastlerlädchen ein historisches Dampfmaschinenmodell. Nach zähen Verhandlungen und dem Versprechen, besagtes Modell niemals zu verkaufen, konnte er die handgefertigte Nachbildung endlich erstehen. Bereits wenige Monate später hatte Lutz Hielscher das kleine Prunkstück aus England um viele andere Modelle ergänzt. Er begann mit dem naturgetreuen Nachbau bekannter Dampfeisenbahnen, Dampfmaschinen wie beispielsweise des legendären Adlers und einer Dampf-Turbine. Kurzum – aus dem Hobby des Fabrikanten war schon bald ein eigenständiger Geschäftszweig geworden. Das Kernprogramm seiner Firma Metafot – Metallformteile – wurde um eine Dampfmaschinenabteilung erweitert.


1985 
Nachdem Lutz Hielscher 1985 die Matafot, nicht jedoch die Dampfmaschinenabteilung verkauft hatte, lag der gewerbemäßige Vertrieb der Dampfmaschinen einige Jahre brach.


1994 
In einer liebevoll und detailgetreu restaurierten Schmiede wird die Geschichte der Dampfmaschinen als Modelle wieder lebendig. Hier wird alles zusammengetragen was Sammler und Freunde von technischen Spielwaren erwarten und erwerben können: Antike Unikate, nostalgische, handgefertigte Nachbauten, Bau- und Materialsätze und vieles mehr. Auch die Entwicklung und Konstruktion eigener Produkte läuft wieder auf Hochtouren. Beispielsweise der Schwebebahn in Wuppertal, ein Dampftraktor, eine Dampfwalze, das "Stanley" Dampfauto, Stirlingmotore, Vakuummotore, Eisenbahnen H0 und G,I sowie andere technische Sovenir







Video Straßen-Dampffest



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